Witz des Jahres

wo ist er ?


offenbar ausgestorben?

auf Wunsch ergänzt per 14.12.2018:

verdieselt?
oder
im Jahressteuergesetz 201x versteckt?
oder
als Italienische zwei "Diplomrechts"pfleger bei Firmenbuch Wien (Roberto & Pillola del giorno dopo con vino) können § 277 Abs 3 UGB nicht im Sinne des Gesetzes (trotz Übermittlung - offenbar ohne Brille?) anwenden und verlangen einen Unfall = Angabe in EUR statt TEUR.

lt. dt. Verbraucherschutz 14,9 % von durchschnittlich rd. TEUR 21

lt. orf at
"Dieselskandal: VW zahlte Republik Entschädigung
27. Dezember 2019, 18.33 Uhr
...
Über 2.000 Autos betroffen
Es ging vor allem um Polizeiautos, die Österreich von VW bezieht. Im Zuständigkeitsbereich des Innenministeriums waren laut „Standard“ 2.100 Autos von der Manipulation betroffen. Die Finanzprokuratur machte eine Wertminderung des betroffenen Fuhrparks von mindestens 2,6 Millionen Euro geltend. Der bestehende Mangel sei überdies durch die VW-Software-Updates nicht behoben worden, argumentierte die Finanzprokuratur der Zeitung zufolge. ..."

Golf oder Octavia - 25 % für die Einkäufer der Republik bleibt max. 75 % Neupreis - davon rd. 1.300 EUR (2,6 MEUR / 2000 KFZ rd. EUR 1.300) bzw.
z.B. Neupreis 25.000 EUR - 25 % = Neupreis Republik z.B. EUR 18.750 - rd. EUR 1.300 Dieselvergleich entspricht rd. 7 % (bis zu rd. EUR 11.000 weniger als US-Vergleich - dort USD 10.000-15.000)




Winterkorn VW Dieselgate


"Ich bin mir keiner Schuld bewusst", hatte Martin Winterkorn bei seinem Rücktritt als VW-Vorstandsvorsitzender im Zuge des Skandals

http://derstandard.at/2000036512648/VW-Skandal-Ex-Chef-Winterkorn-soll-schon-2013-von-geschoenten
VW-Skandal: Winterkorn soll 2013 von geschönten Werten gewusst haben

8. Mai 2016, 14:46

Winterkorn soll von "grenzwertiger Verbrauchssituation" gesprochen haben

Wolfsburg – Der ehemalige Volkswagen-Chef Martin Winterkorn soll einem Zeitungsbericht zufolge schon 2013 von geschönten Verbrauchswerten gewusst haben. Im November 2013 habe die Qualitätssicherung Winterkorn erstmals auf die "grenzwertige Verbrauchssituation" gegenüber den Kunden aufmerksam gemacht, berichtete "Bild am Sonntag" unter Berufung auf ihr vorliegende vertrauliche VW-Akten.
Demnach hielten zahlreiche VW-Modelle nur unter "bestmöglichen Testbedingungen" – etwa ohne Klimaanlage und mit optimaler Lastanpassung – die Kohlendioxid-Vorgaben ein. Bei einem "realen Testablauf" steige der Ausstoß und damit auch der Spritverbrauch um zehn bis 18 Prozent. Ein VW-Sprecher sagte, da man die der Zeitung vorliegenden Dokumente nicht kenne, könne man diese auch nicht kommentieren.
Volkswagen hatte Anfang November 2015 eingeräumt, dass bei der Typ-Zulassung einiger Fahrzeugmodelle zu niedrige CO2-Werte und damit auch falsche Verbrauchsangaben festgelegt worden seien. Die Unregelmäßigkeiten seien im Rahmen der Überprüfung aller Prozesse und Abläufe seit Bekanntwerden des Skandals um manipulierte Diesel-Abgaswerte im September 2015 aufgefallen. Zunächst hatte Volkswagen von 800.000 betroffenen Autos gesprochen, diese Zahl später aber auf 36.000 Fahrzeuge heruntergeschraubt. Im Mittel sei der CO2-Ausstoß nur wenige Gramm höher als angegeben. Der Spritverbrauch sei nach dem derzeit geltenden Messverfahren ein bis zwei Zehntel Liter höher pro 100 Kilometer. (APA/Reuters, 8.5.2016)



aus http://www.ingenieur.de/Politik-Wirtschaft/Unternehmen/Dieselgate-Hier-lesen-Sie-VW-Skandal-im-Ticker

Donnerstag, 21. April 2016, 00:31 Uhr

Am Donnerstag wollen VW, die amerikanischen Umweltbehörden und das Justizministerium dem zuständigen Richter ein Papier vorlegen, in dem sich VW verpflichtet, alle 600.000 manipulierten Fahrzeuge in den USA nachzurüsten, damit sie US-Werte einhalten können. Ist das nicht möglich, verpflichtet sich VW, die betroffenen Autos zurückzukaufen.
Zudem soll jeder US-Kunde, der ein manipuliertes Auto besitzt, als Entschädigung 5000 $ erhalten. Solche Entschädigungszahlungen hat VW in Europa bislang abgelehnt.
Hier lesen Sie mehr über die Einigung.